Generator
Reagieren
Auf etwas reagieren (auf die eigene Reaktion warten)
Zufriedenheit
Frustration
Du hast eine gleichmäßige Lebenskraft, die trägt, solange du an etwas arbeitest, das dich wirklich anzieht. Andere spüren diese Beständigkeit.
Wenn du dich in Dinge stürzt, die du dir nur ausgedacht hast, verbrauchst du dich an Aufgaben, die nie deine waren — und nennst die Erschöpfung Pech.
Warte, bis dir etwas begegnet, und achte auf die Regung in deinem Bauch, bevor du zusagst.
Ausführlich nachlesen
1. Generator und manifestierender Generator
- Anteil an der Bevölkerung
- ca. 70%
- Aufgabe
- Setzt Projekte um. Diese Gruppe repräsentiert die 'Arbeitsbienen' der Gesellschaft.
- Besondere Fähigkeit
- Verfügt von Natur aus über große Arbeits- bzw. Umsetzungskraft und Lebendigkeit.
- Eigenschaften
- Wartet nicht gerne, hat immer den "Fuß auf dem Gas". Fühlt sich wohl, wenn er etwas geschafft hat und sich auspowern kann. Hält es schlecht aus, längere Zeit nichts zu tun.
- Bedürfnis
- Möchte für sein 'so sein' und/oder für seine Leistung geliebt werden.
- Mögliches Problem
- Um geliebt zu werden, verbiegt er sich, übernimmt zu viele Aufgaben von anderen oder unterdrückt seine Lebendigkeit für andere.
- Merkmal in der HD-Grafik
- Das Sakral-Zentrum (Lebenskraft) ist farbig.
Die Aufgabe des Generators ist, Dinge (Projekte, Arbeiten) umzusetzen. Dieser Typus ist grundsätzlich offen für Kooperation, Interaktion und Kommunikation mit anderen. Der Generator hat eine besondere Lebens- und Arbeitskraft. Es möchte beschäftigt sein und seine vorhandene Lebenskraft umsetzen. Diese Energie will tagtäglich "abgearbeitet" und eingesetzt werden. Über längere Zeit hindurch untätig zu sein, kann beim Generator Gefühle wie Frust und Unzufriedenheit auslösen. Ein längerer Urlaub in völliger Untätigkeit (Liegestuhl am Strand) kann für einen Generator schwierig sein. Menschen vom Typ Generator erholen sich oft besser bei einem Aktivurlaub, bei dem sie wandern, surfen oder sich sonst wie betätigen können.
Die Lebenskraft steht dem Generator jedoch nur dann zur Verfügung, wenn er zu der jeweiligen Aufgabe wirklich Lust hat. Wenn sein Tun nur aus Pflicht- oder Schuldgefühlen heraus geschieht, stellt ihm sein 'Motor' dafür keine Energie zur Verfügung und er wird er sich nach kurzer Zeit kraft- und energielos fühlen. Es ist für ihn daher besonders wichtig, Aufgaben zu finden, die ihm überwiegend wirklich Spaß machen oder ihn begeistern - das gilt insbesondere im beruflichen Bereich.
Aufgrund seiner Fülle an Energie tut der Generator oft zu viel des Guten, er tut Dinge, die nicht wirklich notwendig oder von anderen gefragt sind. Dann verschwendet er seine Energie. Daher sollte dieser Typus nicht so viel planen oder initiativ tätig werden, sondern offen und in Bereitschaft bleiben, um situativ und spontan zu reagieren. Die beste Strategie für ihn ist, abzuwarten, bis ihn jemand bittet, etwas Bestimmtes zu tun, zu reparieren, zu verbessern oder zu helfen. Und dann sollte der Generator sehr bewusst entscheiden, ob er dieser Aufforderung oder diesem Impuls tatsächlich folgen will oder nicht. Denn es gibt eine Tendenz beim Generator, vorschnell 'Ja' zu sagen. Das führt des Öfteren dazu, dass er Dinge tut, zu denen er in Wirklichkeit gar keine Lust hat und die ihm am Ende nicht guttun.
Die meisten Generatoren müssen erst lernen, auch mal 'Nein' zu sagen. Ein wichtiger Indikator für die Entscheidung, ob man einer Aufforderung oder einem Impuls folgen sollte oder nicht, ist die Frage, ob der Gedanke an die jeweilige Aufgabe Energie in ihm freisetzt, ihn begeistert oder elektrisiert. Es gilt also zu prüfen, ob der "innerer Motor" bei dem geplanten Vorhaben anspringt oder nicht.